Angeln mit Echolot Fischfinder

Angeln in Norwegen mit Echolot Fischfinder und vom Ufer

Echolot angeln ist vielen Profianglern ein Begriff. Für Anfänger stelle sich aber die Frage wie funktioniert das Angeln mit einem Echolot Fischfinder und macht das Sinn? Die Frage ob es sinnvoll ist mir einem Echolot Fischfinder zu angeln, kann man klar mit JA beantworten. Allerdings ist es zuerst einmal wichtig einem Anfänger den Sinn eines Echolotes zu erklären.

Oft denken Angelanfänger man sieht den Fisch auf einem Echolot und kann so genauer und schneller mehr Fisch fangen. Im Ergebnis ist das schon das Ziel beim Angeln mit einem Echolot Fischfinder aber es funktioniert etwas anders.

Echolot Fischfinder Angeln vom Ufer

Man unterscheidet nicht nur die Funktion von einem Fischfinder sondern auch dessen Einsatzort. Für das Ufer Angeln gibt es spezielle Funk-Fischfinder wie den Deeper der im Fischfinder-Test sehr gute Bewertungen erhielt.

Dabei kann man mit einer Fisch-App vom Handy oder Iphone die Ergebnisse über die Bodenbeschaffenheit, Wassertiefe, Untiefen und natürlich die Fische orten und dann auf dem Handydisplay sehen.

Angeln in Norwegen Bild Angeln mit Echolot Fischfinder
Angeln in Norwegen Bild ©echolote-24.de

Zuerst muss aber der Deeper auf das Wasser gebracht werden. Das kann man durch Werfen mit einer Angel erreichen oder es gibt auch kleine Boote, mit denen man per Funkfernsteuerung und Abladesystem den Funkfischfinder weit auf dem See platzieren. Profiangler nutzen auch Futterboote mit Echolot oder Fischfinder. Aber diese sind sehr teuer und wirklich nur etwas für Profiangler.

Ein günstiges Futterboot mit Kipper ist der Vanker. Hier erfahren sie mehr darüber und ob es sich lohnt für einen Angelspaß.

Am einfachsten ist es also mit einem Deeper-Fischfinder per Wurf eine Stelle anzupeilen und auf dem Handy per App die Daten zu sehen. Untiefen sind immer gute Standorte beim Hecht-Angeln und Gestrüpp ist oft Tarnung und Versteck für Barsche. Weil sich viele Kleinfische in Büschen und Pflanzen aufhalten, suchen  natürliche auch Raubfische dort nach Beute.

Raubfischangeln mit Echolot vom Ufer

Aber auch Karpfenangler nutzen den Deeper zum Angeln mit Fischfinder auf Karpfen. Wer in Wurfweite angelt, kann auch gezielt für Friedfische anfüttern. Oft kommt man nur mit einer Futterschleuder weit auf das Wasser und zum Angelplatz. Gerade für Nachtangler eine gute Praxis in der Dämmerung gezielt anfüttern und nachts zum Beispiel mit Boilies auf Karpfen angeln.

Man kann also durchaus vom Ufer mit einem Fischfinder angeln und damit den Boden und die Tiefen genau bestimmen. Das erhöht die Chancen, da man natürlich auch die Bewegungen von Fischen sehen kann.

Echolot angeln auf See

Wer sich eher für das Angeln auf hoher See interessiert, braucht andere Fischfinder und Echolote. Lowrance, Eagle, Garmin und Raymarine sind die bekanntesten Hersteller. Tests und ausführliche Berichte über die Sonargeräte finden sie hier im Echolot-Fischfinder-Test bei Echolote-24.de

Ein Verkaufsprofi vieler Fischfinder ist seit Jahren Thomas Schlageter vom Echolotzentrum. Er referiert regelmäßig auf Wassersportmessen und stellt neue gute Sonargeräte und Tiefenmesser für das Angeln und andere Aktivitäten im Wasserbereich vor. Er gibt Tipps beim Auswerten der Ergebnisse, erklärt Fehler die vielen Echolot-Anglern bei den ersten Einsätzen passieren und ist ein Fachmann in der Echolot-Szene.

Fazit zum Angeln mit einem Echolot

Wer vom Ufer mit einem Fischfinder angeln will, kann das schon für kleines Geld. Der Deeper-Fischfinder ist ein solides Gerät und im mittleren Preissegment zu finden. Gute Ergebnisse und eine praktische App für Android und Iphone sind nützliche Features für die Funk-Echolot angeln vom Ufer.

Für das Angel in tiefen Gewässern wie Ostsee, Nordsee, Atlantik oder großen Stauseen müssen leistungsstärkere Sonargeräte mit Tiefenmesser ran. Lowrance und Garmin-Echolote sind dabei in allen Testberichten vorn. Raymarine-Technik ist aus dem Navy-Bereich und ebenfalls von hoher Qualität.